Thomas Rachel ist in der Bundesregierung Beauftragter für weltweite Religions- und Weltanschauungsfreiheit. Diesen Themen will er in der Außenpolitik mehr Gewicht verleihen.
In verschiedenen Regionen Syriens gab es laut "Kirche in Not" erneut gewalttätige Angriffe auf christliche Gemeinden. Ein Bombenanschlag konnte vereitelt werden.
Zwei Schülerinnen haben erfolgreich gegen ein großes Kreuz mit Jesus-Darstellung am Haupteingang ihrer Schule geklagt. Es ist allerdings eine Einzelfallentscheidung.
Der CDU-Politiker Thomas Rachel ist neuer Beauftragter der Bundesregierung für weltweite Religionsfreiheit. Er ist auch Mitglied im Rat der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD).
Durch Bandenkriege ist die Lage im Land angespannt. Im Interview spricht ein Priester über seine lebensgefährliche Vermittlungsrolle zwischen Behörden, Bevölkerung und kriminellen Banden.
Mitglieder einer christlichen Kirche wollten per Klage ihre Kinder vom Schwimmunterricht befreien lassen – ohne Erfolg. Die Glaubensgemeinschaft hat sogar ihren eigenen Papst.
Ein Christ im Nordosten des Landes soll von seinem Arbeitgeber angegriffen und verletzt worden sein. Der Grund: Er wollte nicht zum Islam konvertieren.
Im Nordosten der Demokratischen Republik Kongo (DRK) wurden 70 Christen entführt und ermordet. Das Massaker wird einer Miliz zugeschrieben, die sich zum Islamischen Staat bekennt.
Laut einem Bericht des Hilfswerks Kirche in Not sind die neuen Machthaber Syriens auf ein positives Image in Damaskus bedacht. Aus dem Westen des Landes berichten Christen von dschihadistischen Übergriffen.