Fast zehn Jahre nach der Zerstörung durch den IS feiern Christen im irakischen Mossul die Wiedereröffnung zweier Kirchen. Für viele ist es mehr als nur ein Bauwerk.
Das Menschenrecht auf Religionsfreiheit wird laut "Kirche in Not" in 62 Staaten verletzt – auch in westlichen Demokratien. Ein neuer Bericht zeigt alarmierende Entwicklungen.
In China wird es immer schwieriger, online über den Glauben zu informieren. Neue Regeln verbieten religiöse Inhalte und drohen mit harten Konsequenzen.
An Gründonnerstag und Karfreitag dürfen die Bundesländer weiterhin Tanzverbote anordnen. Die Berufsausübungsfreiheit werde nicht verletzt – ebenso nicht die negative Religionsfreiheit von Nichtchristen.