Open Doors hat den Weltverfolgungsindex 2026 veröffentlicht. Nach Angaben des Hilfswerks leiden rund 388 Millionen Christen weltweit unter "massiver Verfolgung".
Nach wochenlanger Geiselhaft sind jetzt alle Kinder frei, die im November aus der katholischen Schule St. Mary in Nigeria entführt worden waren. Die Sicherheitslage bleibt jedoch angespannt.
Als einzige Christin in der Familie ist der muslimische Fastenmonat für die 24-jährige Sharifa besonders herausfordernd. Trotzdem nutzt sie den Ramadan, um die Nähe zu Jesus zu suchen.
Vorsicht: Berichte über einen angeblichen Völkermord an Christen in Syrien entbehren laut dem Hilfswerk Open Doors jeglicher Grundlage. Die Lage ist jedoch angespannt.
Die Weltweite Evangelische Allianz ruft für den 10. November zum Gebetstag für verfolgte Christen auf. Im Fokus stehen diesmal die Länder Burkina Faso, Iran und Nordkorea.
Die Regierung von Präsident Daniel Ortega hat im August 1.500 gemeinnützigen Organisationen den legalen Status entzogen, darunter hunderten evangelikalen Gruppen.
Die Verschärfung des Anti-Konversionsgesetzes im größten Bundesstaat Indiens beunruhigt die Christen im Land. Bislang wurden allerdings nur wenige Personen aufgrund dieser Gesetze verurteilt.