Nach dem Einmarsch russischer Truppen in die Ukraine fliehen die Menschen zu Hunderttausenden. Christinnen und Christen reagieren mit Gebet und Hilfsangeboten für Flüchtlinge.
So viele Menschen hat Berlin schon lange nicht mehr auf die Straße gebracht. Die Kundgebung gegen den Krieg in der Ukraine könnte ein Neuanfang für die Friedensbewegung sein.
Der Friedensbeauftragte des Rates der EKD, Landesbischof Friedrich Kramer, hat erschüttert auf den russischen Angriff auf die Ukraine reagiert. Weltweit fordern Kirchenvertreter ein Ende der Kämpfe.
Pastor Gennadiy Mokhnenko holt seit 20 Jahren drogenabhängige Straßenkinder in sein Kinderheim. Dadurch hat er sich in der ukrainischen Stadt Mariupol einige Feinde gemacht.
Die ukrainisch-orthodoxe Kirche hat eine eigene Landeskirche gegründet und damit die Abspaltung von der russisch-orthodoxen Kirche vollzogen, wie die Tagesschau berichtet. Die kirchlichen und politischen Folgen sind noch nicht absehbar.
Der ukrainische Ministerpräsident Mykola Asarow hat am Dienstagmorgen seinen Rücktritt angeboten, international umstrittene Gesetze hat das Parlament ebenfalls gekippt. Damit sind die Konflikte im Land noch nicht gelöst.