Das christliche Hilfswerk "Brücke der Hoffnung" arbeitet seit 1977 in der Ukraine. Im Mittelpunkt der Arbeit stehen geistliche und materielle Hilfen für Menschen am Rande der Gesellschaft - und jetzt auch für Flüchtlinge.
Im Fokus unserer Hilfsaktionen stehen die Menschen in der Ukraine und den benachbarten Ländern. Wir wollen Menschen in Not helfen und ihnen damit ein praktisches Zeugnis von Gottes Liebe bringen.
Das Christliche Gästezentrum Schönblick in Schwäbisch Gmünd hat 34 Flüchtlinge aus der Ukraine aufgenommen, darunter zehn Menschen mit Behinderung, ihre Betreuer sowie Familien mit Kindern. Die Belastung für die Menschen sei riesig, sagt Öffentlichkeitsreferent Ralph Wild.
Der Krieg Russlands gegen die Ukraine macht auch vielen Menschen in Deutschland Angst. Rund ein Fünftel der Anfragen bei der Telefonseelsorge drehe sich unmittelbar um Kriegsängste.
In der Westukraine und den Nachbarländern Rumänien und Moldawien liefert Hoffnungsnetz Lebensmittel und warme Kleidung an bedürftige Flüchtlinge. Auch Unterkünfte werden zur Verfügung gestellt.
Die Hoffnungsträger Stiftung evakuiert Frauen und Kinder aus den Kriegsgebieten und versorgt Flüchtende mit Hilfsgütern. Dies geschieht in enger Zusammenarbeit mit Partnern vor Ort.