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Schlagwort: Religionsunterricht

Wandel im Religionsunterricht: Kirchen wollen zusammen arbeiten

Die beiden großen Kirchen in Deutschland wollen in Sachen Religionsunterricht enger zusammenarbeiten. Bis vor wenigen Jahren war der Religionsunterricht klar konfessionell getrennt und entsprechend im Grundgesetz verankert, berichtet domradio.de.

Luxemburg: Religionsunterricht wird abgeschafft

Der konfessionell gebundene Religionsunterricht an Gymnasien wurde in Luxemburg bereits 2016 durch einen verpflichtenden Werteunterricht ("Leben und Gesellschaft") ersetzt. Wie der Humanistische Pressedienst (hpd) berichtet, hat das Parlament nun beschlossen, ab dem kommenden Jahr auch an Grundschulen keinen Religionsunterricht mehr erteilen zu lassen. Auch hier soll stattdessen ein neutraler Werteunterricht in die Lehrpläne aufgenommen werden.

Grüne in NRW wollen Philosophieunterricht für konfessionslose Grundschüler

Die Grünen in Nordrhein-Westfalen wollen Philosophie als Ersatzfach für konfessionslose Kinder an Grundschulen etablieren. "Es ist wichtig, allen Kindern ein Angebot zu machen, das...

Extremismus-Experte: Gemeinsamer Religionsunterricht für alle Kinder

Der Extremismus-Experte und Psychologe Ahmad Mansour hat einen gemeinsamen Religionsunterricht für alle Kinder - egal welchem Bekenntnis sie angehören - gefordert. In der vielfältigen Gesellschaft des Jahres 2016 sei bekenntnisorientierter Religionsunterricht zwar wichtig, sagte er am Mittwoch bei einem Fachgespräch der CDU/CSU-Bundestagsfraktion in Berlin.

Umfrage: Mehrheit für Werteunterricht statt Religionsunterricht

Mehr als zwei Drittel der Deutschen befürworten laut einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov die Abschaffung des Religionsunterrichts an Schulen.
Heinrich Bedford-Strohm

Schutz vor Radikalisierung: EKD-Ratsvorsitzender fordert deutschlandweiten Islamunterricht

Mit Bildung Fundamentalismus vorbeugen: Nach Ansicht des EKD-Ratsvorsitzenden Bedford-Strohm kann ein bundesweiter Islamunterricht präventiv gegen die Radikalisierung junger Muslime wirken. Bislang gibt es das Lehrfach nur in sechs Bundesländern.

„Bereicherung“: Islamischer Religionsunterricht in NRW soll ausgebaut werden

Der 2012 gestartete islamische Religionsunterricht in Nordrhein-Westfalen stößt nach Angaben von Schulministerin Sylvia Löhrmann (Grüne) auf breite Zustimmung. Zahlreiche Rückmeldungen von Schulen, Schülern und Eltern zeigten, "wie sehr der islamische Religionsunterricht als Zeichen der Wertschätzung für den islamischen Glauben empfunden wird", sagte Löhrmann auf einem Fachkongress in Berlin.

Pilotprojekt in Hamburg: Religionsunterricht mit christlichen und muslimischen Lehrern

In Hamburg sollen künftig muslimische und christliche Lehrer den Religionsunterricht gemeinsam verantworten. Die Weiterentwicklung sei die richtige Antwort auf die wachsende religiöse Vielfalt in der Stadt, sagte Karin Prien, Schulexpertin der CDU-Fraktion, am Montag.

„Integrationsfördernd“: Niedersachsen will islamischen Religionsunterricht ausbauen

Der Fastenmonat Ramadan, die Wallfahrt nach Mekka oder Spenden für die Armen: Was es damit auf sich hat, lernen muslimische Schüler in Niedersachsen seit einigen Monaten im Fach islamischer Religionsunterricht.

Theologen: Für islamischen Religionsunterricht fehlen Lehrer

Für einen islamischen Religionsunterricht in Deutschland müssen nach Meinung muslimischer Theologen erst noch grundlegende Voraussetzungen geschaffen werden: