Weltweit sind einer US-amerikanischen Studie zufolge Menschen wegen ihres Glaubens zunehmend staatlichen Repressionen und gesellschaftlichen Benachteiligungen ausgesetzt.
Für 19 nicht-muslimische Kultstätten, darunter 17 Kirchen, läuft im arabischen Emirat Abu Dhabi derzeit ein Genehmigungsverfahren. Dies berichtet der katholische Informationsdienst Fides.
In seinem Jahresbericht zur internationalen Religionsfreiheit kritisiert das US-Außenministerium die Unterdrückung von Gläubigen in China, im Iran, Nordkorea und in Myanmar. Aber es gebe auch gute Nachrichten.
Die UN haben einen Gedenktag für Opfer von Gewalt wegen ihrer Religion oder ihres Glaubens eingeführt. Für Ewelina Ochab ein "historischer Schritt mit großem Potential".
Islamistische Extremisten greifen vermehrt Christen im westafrikanischen Staat Burkina Faso an. Wie BBC berichtet, wurden seither fast 400 Menschen getötet.
Die Äußerung des Antisemitismusbeauftragten, Felix Klein, sorgte für heftige Debatten. Pro-Redakteur Norbert Schäfer bewertet die Aussage als unglücklich.
Die Ausreise von Asia Bibi sei eine außerordentlich gute Neuigkeit. Trotz allem dürfe man nicht vergessen, dass 218 Christen immer noch wegen Blasphemie angeklagt sind. Das sagte Andrew Boyd von der Organisation "Release International" in einem Video.
159 Organisationen und Einzelpersonen sind im vergangenen Jahr wegen missionarischer Tätigkeiten in Russland angeklagt worden, davon 108 Christen. Grund ist das Anti-Terror-Gesetz.
Islamisten haben zum zweiten Mal innerhalb weniger Tage eine Kirche im westafrikanischen Staat Burkina Faso angegriffen. Die Christen sollten konvertieren.