Von Gründonnerstag, 1. April, bis Ostersonntag, 4. April findet das digitale „hoffnungsfest em Ländle“ statt. Jeden Abend senden die Veranstalter geistliche Impulse und bieten eine Plattform für Austausch und Begegnung.
Wie ein Frühlingsspaziergang uns die Augen für das Osterwunder von Tod und Auferstehung öffnen kann, erklärt der Pastor, Autor und Seelsorger Christof Lenzen.
Der von Bund und Ländern beschlossene "Oster-Shutdown" trifft die Kirchen unvorbereitet. Die Katholische Kirche will trotz der politischen Verzichts-Apelle an Präsenzgottesdiensten festhalten. Die Evangelische Allianz äußert Verständnis für beide Positionen.
"Jesus ist auferstanden", bezeugt David Brunner in seinem Blog. Nur die Auferstehung gebe Jesu Verheißungen einen "festen Grund". Sätze wie "Ich bin bei euch, alle Tage", machten sonst keinen Sinn. Und seinen Job als Pastor? Den müsste er ohne Auferstehung an den Nagel hängen.
Heinrich Bedford-Strohm, der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland, hat die Bundesregierung angesichts der Situation in den Flüchtlingslagern in Griechenland kritisiert.
Der Fernsehsender RTL hat das für den 8. April geplante Live-TV-Event "Die Passion" abgesagt. Die Stadt Essen erteilt dem Sender aufgrund der Corona-Pandemie keine Veranstaltungs-Genehmigung.