Die Kritik der evangelischen und katholischen Kirche in Bonn an der bundesweiten Werbung einer Buchhandelskette zu den bevorstehenden Osterfeiertagen hat Wirkung gezeigt: Auf der Internetseite von Thalia wird wieder fürs Osterfest und nicht fürs «Hasenfest» geworben.
Weder Karfreitag noch Ostern ist nach Ansicht des Ratsvorsitzenden der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Nikolaus Schneider, der höchste evangelische Feiertag.
Seit dem Sommer 2010 ist das Neue Testament in Magazin-Optik online erhältlich. Kurz vor Ostern (14. April) startet nun auch der Verkauf an ausgewählten Kiosken.
Ein Schüler-Kalender der EU-Kommission enthält keine christlichen Feiertage. Jüdische, muslimische und sogar hinduistische Tage sind jedoch eingetragen. Es handele sich um einen Fehler, erklärte die Pressestelle der EU-Kommission gegenüber "Welt Online".