Der "Red Wednesday" am 19. November erinnert an weltweit verfolgte Christen. Als Zeichen der Solidarität strahlen Kirchen und öffentliche Gebäude in rotem Licht.
Das Menschenrecht auf Religionsfreiheit wird laut "Kirche in Not" in 62 Staaten verletzt – auch in westlichen Demokratien. Ein neuer Bericht zeigt alarmierende Entwicklungen.
Ein halbes Jahr nach dem Sturz des Assad-Regimes nimmt der Einfluss islamistischer Milizen im Land zu. Trotzdem kann aktuell nicht von einer Christenverfolgung gesprochen werden.
Durch Bandenkriege ist die Lage im Land angespannt. Im Interview spricht ein Priester über seine lebensgefährliche Vermittlungsrolle zwischen Behörden, Bevölkerung und kriminellen Banden.
Laut einem Bericht des Hilfswerks "Kirche in Not" leiden Christen in zahlreichen Ländern unter steigender Gewalt und Diskriminierung. Besonders besorgniserregend: die Lage in Afrika.
Der Fuldaer Dom St. Salvator wird vom 16. bis 22. November in ein auffälliges, rotes Licht getaucht. Die Aktion ist Teil des "Red Wednesday" und soll auf mangelnde Religionsfreiheit hinweisen.
Etwa 600 Christen halten sich zurzeit im Gazastreifen auf. Trotz des Raketenbeschusses und fehlender medizinischer Versorgung führt eine christliche Schule in Gaza-Stadt ihren Unterricht fort.
Der Krieg in Israel dauert unvermindert an und zieht die ganze Region in Mitleidenschaft. Auf beiden Seiten leben Christen – das Verhältnis ist angespannt.