Am kommenden Sonntag (12. Januar) beginnt die Gebetswoche der Evangelischen Allianz. Das Thema "Wo gehöre ich hin?" soll gesellschaftliche Fragen aufgreifen.
230 Teilnehmer sind an diesem Wochenende zum ZukunftsForum der Deutschen Evangelischen Allianz in Hannover zusammengekommen. Das Ziel: Projekte für die Zukunft erarbeiten.
Es ist gute Tradition, dass die Evangelische Allianz zum Jahresbeginn zur überkonfessionellen Gebetswoche einlädt. Im Jahr 2020 steht die Veranstaltung unter dem Motto "Wo gehöre ich hin?"
Christliche Organisationen und Werke laden zum weltweiten Gebetstag für verfolgte Christen am 10. November ein. Bereits vorher werden zwei jahrbücher und eine Studie zum Thema veröffentlicht.
Die Werbekampagne der Evangelischen Allianz Gießen für die Lebensschützer von Pro Femina erregt Aufsehen. Die Deutsche Kommunistische Partei spricht von "faschistischer Propaganda".
Die Evangelischen Allianzen in Deutschland, Österreich und der Schweiz und andere rufen zu Gebet für die Hinduistische Welt auf. Anlass ist das Fest Diwali.
Die 124. Jahreskonferenz der Deutschen Evangelischen Allianz ist am Sonntag (4. August) zu Ende gegangen. Der Tenor: Christen sollen sich gesellschaftlich engagieren.
Noch nie seien Deutsche so spirituell interessiert gewesen und zugleich so weit vom christlichen Glauben entfernt wie heute. Diese Ansicht vertrat der Theologe Johannes Reimer im Eröffnungsgottesdienst der Allianzkonferenz in Bad Blankenburg.