Zum Gebetstag für verfolgte Christen rufen Kirchen weltweit zum Einsatz für Religionsfreiheit auf. Im Fokus stehen diesmal Mali, Myanmar und Nicaragua.
Prioritäten setzen, Fokus finden: Darum geht es in den kommenden Tagen bei der Allianzkonferenz in Bad Blankenburg. Als geistliche Inspiration dient der Kolosserbrief.
Die Evangelische Allianz in Deutschland warnt vor einem Erstarken völkischen und ausgrenzenden Denkens. Christlicher Glaube und Rassismus seien unvereinbar, betont der Dachverband.
Die traditionellen Gebetswochen der Evangelischen Allianz (EAD) und der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland (ACK) werden 2025 mit einem gemeinsamen Aktionstag verbunden.
Ende März 2025 soll Schluss sein: Frank Heinrich hat seinen Ausstieg als Co-Vorstand der Evangelischen Allianz angekündigt. Seine Nachfolge ist noch offen.
Die Weltweite Evangelische Allianz ruft für den 10. November zum Gebetstag für verfolgte Christen auf. Im Fokus stehen diesmal die Länder Burkina Faso, Iran und Nordkorea.
Im Kampf gegen Zwangsprostitution in Deutschland favorisieren Evangelische Allianz und Terre des Femmes ein Sexkaufverbot ("schwedisches Modell"). Kritiker sagen: Dann wird alles noch schlimmer. Eine Bestandsaufnahme.