Dieses Lied ist ein Trotz- und Trostlied. Es verkündet: Der Sieg gehört Jesus. Geschrieben hat es ein schwäbischer Pfarrer, der für seine Krankenheilungen bekannt war.
Einmal nach Schweden und zurück – dieses Lied entstand in Deutschland, wanderte aus und wurde wieder zurück übersetzt. Geblieben ist das Bild einer "wunderbaren schwedischen Urlaubslandschaft", die unsere Freiheit in Gott ausdrückt.
Eigentlich ist dieses geistliche Lied ein Hochzeitslied - Klaus Peter Hertzsch schrieb es für die Trauung seines Patenkinds. Die Botschaft ermutigt jedoch jeden.
Im Zweiten Weltkrieg wurde dieses Lied einer CVJM-Gruppe aus Hannover zum Segen. Am Bahnhof verabschiedeten sie damit diejenigen, die an die Front mussten.
Im 19. Jahrhundert galt das Handwerk noch als weniger anstrengend als Studieren und Pfarrer sein. Der kranke Philipp Spitta musste deshalb erst Uhrmacher lernen, bevor er Theologie studieren durfte – und anschließend dieses Lied dichtete.
Dieses Lied ist ein Evangelisationslied. Pfarrer Jonathan Paul dichtete es deshalb klar und direkt. Er war ein begabter Prediger und Dichter, aber ein umstrittener Theologe.
Dieses Gesangbuchlied greift als einziges das Älterwerden auf. Der Dichter, Jochen Klepper, selbst wurde nicht alt. Er und seine Familie begingen in ihrer Not Suizid.