Unbekannte haben die St. Elisabethkirche in Berlin beschmiert. Ein Bekennerschreiben kritisiert, dass die Kirche eine Veranstaltung von Abtreibungsgegnern beherbergt hat.
Die Gießener Ärztin Kristina Hänel ist wegen verbotener Werbung für Schwangerschaftsabbrüche erneut schuldig gesprochen worden. Nun will sie Revision einlegen.
Edyta Mordels Sohn Alexander kam vor vier Jahren mit Downsyndrom zur Welt. In diesem Sommer verklagte die 33-Jährige das staatliche Gesundheitssystem NHS ("National Health Service") auf Schadensersatz, da kein Screening stattgefunden habe. Nun bekam sie vor Gericht Recht, wie die BBC berichtet.
Tausende Menschen sind am Samstag in Berlin auf die Straße gegangen - gegen und für Schwangerschaftsabbrüche. Die Polizei nahm Blockierer vorübergehend in Gewahrsam.
Die Werbekampagne der Evangelischen Allianz Gießen für die Lebensschützer von Pro Femina erregt Aufsehen. Die Deutsche Kommunistische Partei spricht von "faschistischer Propaganda".