Gemeinschaftlich leben muss nicht bedeuten, dauerhaft in einer Wohngemeinschaft zu wohnen. Es kann auch bedeuten, Gott und kommenden Gästen einen Raum seines Hauses zum Gebet zur Verfügung zu stellen.
Liebenswert, ungewohnt und oft mit einem so ganz anderen Blick auf das Leben – drei angehende Diakoninnen aus Ludwigsburg teilen sich ihre Wohnung mit einem jungen Mann mit Down-Syndrom.
Vor einigen Jahren zogen Achim Bißbort und seine Freunde als Wohngemeinschaft in die Nähe des sozialen Brennpunktes „Kalkofen“ in Kaiserlautern und gründeten den Verein k-turn. An Heiligabend öffnen sie ihre Türen für die Menschen in ihrer Umgebung, die alleine sind. Wie so ein Weihnachtsfest unter Fremden abläuft, könnt ihr hier lesen.
#Weihnachten #lebenslust #Diakonie #Nächstenliebe