Der Weltkirchenrat ist besorgt über die immer schnellere Entwicklung und Anwendung von Künstlicher Intelligenz (KI) – sieht aber auch positive Potenziale.
Der Weltkirchenrat hat zum Abschluss seiner in Karlsruhe tagenden Vollversammlung zu einem gerechten Frieden im Nahen Osten aufgerufen. Die Rolle Israels wird dabei höchst unterschiedlich bewertet.
Zum ersten Mal in der Geschichte kommt die Vollversammlung des Weltkirchenrates nach Deutschland. Es werden rund 4.000 Teilnehmende aus mehr als 120 Ländern erwartet – aber auch Konflikte.
Am Freitag fand wie geplant das erste Freitagsgebet in der Hagia Sophia statt. Damit ist die Umwandlung zur Moschee vollständig. Kritik kam vom Weltkirchenrat.
Die einstige Kirche Hagia Sophia in Istanbul soll wieder eine Moschee werden. Das kritisieren nicht nur Länder und Geistliche, sondern auch die Unesco.
Mehrere Kirchenbünde sehen es kritisch, dass Israel die besetzten palästinensischen Gebiete im Westjordanland annektieren will. Das verstoße gegen das Völkerrecht.
Der Weltkirchenrat verurteilt den Angriff auf eine kalifornische Synagoge am Samstag. Man müsse die Anstrengung verdoppeln, in Frieden zusammenzuleben.