Ein Weihnachten ohne "Stille Nacht, heilige Nacht" kann es nicht geben. Das Lied ist bislang in 230 Sprachen übersetzt worden. Was macht es so besonders?
Der Evangelische Pressedienst (epd) hat nachgefragt, was in der Weihnachtszeit wirklich gehört wird. Überraschungen und spontane Songeinlagen inklusive.
Die Premiere des Weihnachtssingens in der HDI Arena in Hannover wird aufgrund der aktuellen Corona-Lage auf 2022 verschoben. Das große Stadionsingen wird zum großen Stadionimpfen – aber in weihnachtlicher Atmosphäre.
Blasmusiker können Teil einer weihnachtlichen TV-Mitmachaktion des SWR werden. Drei Weihnachtslieder werden zuhause eingespielt und dann in einer Video-Collage verarbeitet, die am 22. Dezember ausgestrahlt wird.
Diverse Chorverbände laden zur Teilnahme am virtuellen Weihnachts-Chor #zusammenSINGENzurWEIHNACHT ein, um Menschen trotz Krise zu vernetzen. Interessierte können zuhause "O du fröhliche" singen und eine Videoaufnahme davon einsenden. Am 22. Dezember 2020 soll das Video mit den zusammengestellten Gesangsschnipseln im Internet veröffentlicht werden sowie deutschlandweit im Fernsehen zu sehen sein.
Dieses Lied darf in keinem Weihnachtsgottesdienst fehlen und rührt auch den letzten Traditionsmuffel zu Tränen: "Stille Nacht, heilige Nacht". Wenn dieses Lied angestimmt wird, ja, dann ist Weihnachten - und das schon seit fast 200 Jahren!