Ulrich Schönetube ist neuer Direktor des Berliner Missionswerkes. Er glaubt, dass die schrumpfenden Kirchen in Deutschland von christlichen Kirchen im Ausland lernen können.
Viele Taufen in Frankreich und insgesamt mehr gläubige Jugendliche: Der Gebetshausgründer Johannes Hartl macht zurzeit auf Aufwärtstrends des christlichen Glaubens aufmerksam.
Kirchengemeinden wollen kein großes Wachstum, sondern geben sich nur mit „ein bisschen mehr“ zufrieden, glaubt Erik Reppel. Als Leiter des Pixel-Sozialwerks erlebt er überfüllte Gemeinderäume als einen Segen.
In Deutschland schrumpft die Zahl der Kirchenmitglieder, weltweit steigt die Anzahl der Christen dagegen auf 2,6 Milliarden. Die meisten Christen leben inzwischen in Afrika.
Einmal um den Küchentisch laufen – starke Leistung für einen Einjährigen. Aber im Leben und Glauben gibt es Entwicklungen. Hoffentlich. Wie weit komme ich und wo liegen meine Grenzen, fragt sich Tom Laengner.
Was haben Veränderungen in Kirche und Gemeinden mit der kleinen "Raupe Nimmersatt" gemeinsam? Eine ganze Menge, meint David Brunner. In seinem Blog-Beitrag macht er Mut, mitunter schmerzhafte Wachstumsprozesse nicht zu scheuen.
Vor zwanzig Jahren hatte sie "verknallt in Jesus" auf dem T-Shirt stehen und ein verliebtes Herz darunter. Und heute? Ist das Feuer runtergebrannt oder war das einfach ein jugendlicher Hype? Christina Schöffler über Jahreszeiten im Glauben und das Feuer, das uns begleitet.
In der globalisierten Welt setzen alle auf Wachstum. Auch Gemeinden machen da mit, kritisiert Stefanie Linner von Micha Deutschland und fragt: Wie steht es um unsere Nächstenliebe? An welchem Horizont wollen wir sie messen?