Die amerikanische Pastorin Nadia Bolz-Weber heißt alle Sünder herzlich willkommen und macht keinen Hehl daraus, selbst dazuzugehören. Mit Marietta Steinhöfel, Volontärin beim Kirchenmagazin 3E, sprach sie darüber, wer ihr beim Aufstehen geholfen hat und warum sich Frauen schleunigst Muskeln zulegen sollten.
Die Schriftstellerin Sibylle Lewitscharoff wünscht sich vom heutigen Christentum eine deutlichere Botschaft. "Ganz und gar zahnlos" dürfe "der religiöse Tiger" nicht werden, sagte die 62-Jährige dem "Philosophie Magazin" (Ausgabe Februar/März). "Und genau das kriegt das heutige Christentum nicht hin."
Der Theologe und Journalist Bert Gamerschlag ist Weihnachtsfan. Im Magazin Stern schreibt er ein Plädoyer für das Fest zur Geburt Jesu – und erklärt zugleich, was es mit der Sündenvergebung auf sich hat.
Sündigen, beichten und dann? Das Christentum lehre Vergebung, wenn Fehlverhalten zugegeben wird, meint der Journalist Raoul Löbbert. In der aktuellen Ausgabe von Christ & Welt erklärt er, wie der Fall um Bayern-Präsident Uli Hoeneß das christliche Bußritual für die Mediengesellschaft neu erfand.
Was nützt das von Papst Benedikt XVI. ausgerufene „Jahr des Glaubens“, wenn man es nicht bewusst gestaltet? Das dachte sich der katholische US-Bischof David Ricken und hat zehn Wege erstellt, die Gläubigen eine Hilfestellung in ihrem Glaubensleben sein sollen.
Das Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" ist nicht gerade dafür bekannt, christliche Themen ins Zentrum seiner Berichterstattung zu setzen. Die aktuelle Ausgabe jedoch hat "Sünde" zum Titelthema gemacht, und der Journalist und Publizist Matthias Mattusek schreibt in seiner "kulturgeschichtlichen Strafpredigt zu Aschermittwoch" deutlich, wie man durch den Glauben an Jesus Christus die Erlösung von der Sünde finden kann.
In der Debatte um einen möglichen Ankauf illegal erworbener Bankdaten aus der Schweiz zur Überführung deutscher Steuerbetrüger hat sich die katholische Kirche zu Wort gemeldet.