Der Weltverband der Bibelgesellschaften hat im vergangenen Jahr Übersetzungsprojekte in 105 Sprachen abgeschlossen. Dadurch haben nun über sechs Milliarden Menschen Zugang zu einer vollständigen Bibel in ihrer Muttersprache.
Die Sprachwissenschaftlerin Anna-Maria Balbach hat 3.000 Radiopredigten untersucht. Sie stieß dabei auf deutliche Unterschiede in der Sprache von Katholiken und Protestanten.
In der Sportberichterstattung ist Häme oft das Salz in der Sprachsuppe. Da wird "gedemütigt", "abgestraft" oder "düpiert". Für das Spiel des Lebens sind solche Formulierungen jedoch denkbar ungeeignet, meint Tom Laengner.
Sprache kann trennen und verletzen. Aber: Was geht denn nun? Und was nicht? Tom Laengner findet, dass eine einfache Regel dabei helfen kann - und verweist auf eine Aussage Jesu.
Spannendes Interview mit Bestseller-Autor Bastian Sick ("Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod") vom Medienmagazin Pro: "Die Kraft der Bibel liegt in den Worten Jesu", sagt er. Außerdem verrät er, warum er wieder in die Kirche eingetreten ist und warum er es für falsch hält, alte Kirchenlieder in "geschlechtergerechte" Sprache umzuformulieren.