Die Straffälligenhilfe aus Celle sucht Menschen, die Häftlingen zu Weihnachten eine Freude machen wollen. Der Grund: Geschenke von Angehörigen sind in Niedersachsen nicht erlaubt.
Der Verein "Schwarzes Kreuz - Christliche Straffälligenhilfe" hat in diesem Jahr 1.632 Weihnachtpakete für Inhaftierte gepackt. Die Geschenke sollen über die Einsamkeit hinweghelfen.
Das Schwarze Kreuz sucht wieder Menschen, die Häftlingen in deutschen Justizvollzugsanstalten zu Weihnachten eine Freude bereiten wollen. Private Geschenkpakete dürfen sie nicht erhalten.
In diesem Jahr ist eine Rekordmenge vom Weihnachtspaketen an Menschen in Haft unterwegs. Über 1456 Weihnachtspakete werden durch die Straffälligenhilfe "Schwarzes Kreuz" an Inhaftierte in Deutschland verschenkt - so viele wie noch nie.
Mit fast 1.100 Weihnachtspaketen beschert die christliche Straffälligenhilfe "Schwarzes Kreuz" in diesem Jahr bundesweit Häftlinge zum Fest. Rund 690 Spenderinnen und Spender hätten damit so viele Pakete gepackt wie nie zuvor, sagte die Sprecherin der Hilfsorganisation, Ute Passarge, am Freitag in Celle.
Mit mehr als 1.000 Weihnachtspaketen beschere die christliche Straffälligenhilfe "Schwarzes Kreuz" bundesweit Häftlinge zum Fest, so die Sprecherin der Hilfsorganisation, Ute Passarge, am Donnerstag in Celle.