Ein christlicher Dichter aus der Barockzeit und die Neandertaler – eine kuriose Verbindung, die eher unbekannt ist. Sein Lied "Himmel, Erde, Luft und Meer" ehrt die Schöpfung Gottes.
Manche Christen lesen die Schöpfungsgeschichte wie ein naturwissenschaftliches Ereignisprotokoll. Dabei ist die literarische Gestaltung Teil der Botschaft.
In einem Blogbeitrag beschäftigt sich der Gemeindegründer Manuel Becker mit der Frage: Was meint die Bibel damit, dass der Mensch die Erde laut Genesis 1,28 "unterwerfen" soll?
Ein breites Netzwerk christlicher Organisationen, Kirchen und Werke setzt sich für Nachhaltigkeit und die Schöpfung ein – von der Evangelischen Allianz, EKD, Bund FeG über Gnadau bis zur Micha Initiative.
Eine aktuelle Studie hat untersucht, wie der christliche Glaube das soziale und ökologische Engagement von Menschen beeinflusst. Die Ergebnisse werden beim Fachtag "Glaube.Klima.Hoffnung." am 20. April in Kassel vorgestellt und diskutiert.
Für den Astrophysiker Heino Falcke schließen sich Glaube und Wissenschaft nicht aus. Beim Gemeindefestival SPRING erklärte er, warum er an einen Schöpfergott glaubt.
Der Pfarrer Arno Pötzsch dichtete dieses Lied während des Zweiten Weltkriegs in den Niederlanden. Es geht um Gott, den Schöpfer, der alles in seiner Hand hält.
„Kosmos ohne Gott“ seziert Kapitel für Kapitel die Argumente der Atheisten der Neuzeit. Die Indizien für einen Schöpfer sind erdrückend. Dem Leser offenbart sich nach der Lektüre: „Und Gott sah alles, was er gemacht hatte; und siehe, es war sehr gut.“ Punkt.