Die 59-jährige Adelheid Ruck-Schröder ist als Präses der westfälischen Kirche in ihr Amt eingeführt worden. In ihrer Predigt warb sie für mutige Reformen.
Die Theologin Adelheid Ruck-Schröder (58) ist die einzige Kandidatin bei der Präses-Wahl der Westfälischen Kirche. Ihre Kirche sieht sie vor großen Herausforderungen – geistlich, geistig und gesellschaftlich.
Er war Bundesminister unter Helmut Schmidt (SPD) und später der am längsten amtierende Präses der Synode der EKD: Im Alter von 88 Jahren ist Jürgen Schmude verstorben.
Die Evangelische Kirche von Westfalen entscheidet vermutlich erst im kommenden Frühjahr über die Kurschus-Nachfolge. Ursprünglich sollte die Wahl bei der anstehenden Synode Ende November erfolgen.
Ansgar Hörsting, Präses des Bundes Freier evangelischer Gemeinden (FeG), hört 2024 auf. Sein designierter Nachfolger ist bislang als Bundessekretär für Süddeutschland zuständig.
Nach ihrer Wahl zur Präses begab sich Anna-Nicole Heinrich auf eine Tour quer durch Deutschland. Sie möchte Impulse sammeln, anpacken und Glauben erfahrbar machen.
Der Pfarrer Steffen Kern aus Württemberg wurde am 11. September als Präses des Gnadauer Verbands eingeführt. Er rief dazu auf "eine dienende Gemeinschaft" zu sein.