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Schlagwort: Politik

Gottesdienst vor konstituierender Sitzung des Bundestags

Anlässlich der konstituierenden Sitzung des 19. Deutschen Bundestages haben neue und scheidende Mitglieder des Bundestags einen ökumenischen Gottesdienst in der Französischen Friedrichstadtkirche in Berlin gefeiert.

Christen in Nordkorea: Zwischen sozialem Druck und politischen Spannungen

Die politischen Spannungen mit den USA erfüllen die Menschen in Nordkorea mit Angst. Auf die christliche Minderheit habe der Konflikt zwar keine konkrete Auswirkungen, aber sie stünden im kommunistisch regierten Staat unter sozialem Druck. Das  erläuterte Lutz Drescher, ehemaliger Ostasienreferent der Evangelischen Mission in Solidarität, am Donnerstag in Stuttgart dem Evangelischen Pressedienst (epd). 

Allianzkonferenz: Christen sollen sich politisch engagieren

Uwe Heimowski, Politik-Beauftragter der Deutschen Evangelischen Allianz, hat im Rahmen der Allianzkonferenz in Bad Blankenburg zum Gebet für Politiker ermutigt – und Christen aufgefordert, politisch aktiv zu werden.

Evangelische Allianz veröffentlicht „Handreichung zur Bundestagswahl“

Die Deutsche Evangelische Allianz hat eine "Handreichung zur Bundestagswahl" veröffentlicht. Darin heißt es: "Zur Verantwortung der Christen gehört, dass Wahlrecht wahrzunehmen."
Jens Spahn

Mehr Glaube, weniger Tagespolitik: CDU-Politiker Spahn kritisiert Kirchen

Der CDU-Politiker Jens Spahn, Parlamentarische Staatssekretär im Bundes-Finanzministerium, hat die Kirchen dazu aufgerufen, sich weniger mit der "schnelllebigen Tagespolitik" zu befassen und mehr Orientierung in Fragen des Glaubens zu geben. Er nehme die Kirchen "an den falschen Stellen sehr offensiv wahr", erklärte Spahn mit Verweis auf Hartz-IV-Sätze, Steuersätze oder die Flüchtlingspolitik. Er wünsche sich, dass sie sich stattdessen vermehrt damit befassten, wie sehr Kirche und Glaube den Alltag und die Kultur prägten.

Aus Glaubensgründen: Chef der britischen Liberaldemokraten tritt zurück

Der Chef der britischen Liberaldemokraten, Tim Farron, hat seinen Rücktritt als Parteivorsitzender angekündigt. "Ich war zwischen meinem Leben als gläubiger Christ und meiner Rolle als politischer Führungspersönlichkeit hin- und hergerissen", erklärte er laut n-tv. Es sei ihm unmöglich gewesen, der Chef einer fortschrittlichen, liberalen Partei zu sein und zugleich an den Lehren der Bibel festzuhalten, so der 47-Jährige. Farron hatte sich im Wahlkampf wiederholt kritischen Fragen zu seinem Glauben stellen müssen und war auch innerhalb seiner Partei aufgrund seiner Ansichten zu Themen wie Homoehe kritisiert worden.

Martin Knispel und Norbert Schäfer: Berliner Gespräche – Politiker über Glauben,...

Was hat mich an diesem Buch am meisten beeindruckt? Die Ernsthaftigkeit und Offenheit, wie Politiker ihre Tätigkeit ausüben. Politik, wie sie in den Medien dargestellt wird, kommt oft bei den Menschen sehr verkürzt und damit häufig auch missverständlich rüber. Umso wichtiger sind Bücher wie dieses, die auch Hintergründe der politischen Arbeit verständlich zu machen versuchen. Ich kann daher dieses Buch uneingeschränkt empfehlen.
Uwe Heimowski

Allianz-Beauftragter: „Wir möchten eine hörbare Stimme im politischen Berlin sein!“

Seit Oktober ist Uwe Heimowski Beauftragter der Deutschen Evangelischen Allianz am Sitz des Deutschen Bundestags und der Bundesregierung in Berlin. Der 52-Jährige möchte dort Vorurteile abbauen und biblisch-christliche Themen ins Gespräch bringen. Außerdem wünscht er sich mehr gesellschaftliches Engagement von Christen und Wertschätzung für die Arbeit der Politiker.
Ein rotes Kreuz auf weißem Papier. Darüber liegt ein roter Bleistift.

Radio Vatikan: Niederlande – Christen unentschieden bei Wahl

Heute stimmen die Niederlande über ein neues Parlament ab. Besonders der Rechtspopulist Geert Wilders mischte den Wahlkampf auf. Wem werden die Christen im Land ihre Stimme geben? Danielle Woestenberg, Verantwortlicher der Bischofskonferenz für die Beziehungen zur Politik, schätzt, dass sie ganz unterschiedlich wählen werden. "GroenLinks" sei "sei populär unter den Jüngeren", progressive Christen fühlten sich zum Christlich-Demokratischen Aufruf hingezogen, konservativere zu Ruttes Reformierter Politischer Partei, zitiert ihn Radio Vatikan.

Reformationsjubiläum: „Zu viel Politik, zu wenig Theologie“

Evangelische Kirche und Universitäts-Theologen streiten weiter um das Reformationsjubiläum. Die Theologen würden nichts Konstruktives beitragen, kritisierte jüngst EKD-Vize Thies Gundlach. Kirchenhistorikerin Dorothea Wendebourg kontert: "Zu viel Politik, zu wenig Theologie", sagt sie in Richtung der Kirchenleitung.