Über 64.000 Kilometer zu Fuß: Der Wanderprediger und Evangelist schaffte es mit seiner Weltreise ins Guinnessbuch der Rekorde. Sein Markenzeichen: ein großes Holzkreuz, das er selbst in der Antarktis mit sich trug.
Eine leichte Luftmatratze, einen Schlafsack, die blaue Hose - Felice Meer hat möglichst wenig eingepackt. Die Grafikerin will bis September Santiago de Compostela erreichen und hält ihren Weg in Comics fest. Noch liegen rund 1.800 Kilometer vor ihr.
Mit einer Wanderung entlang der ehemaligen Grenze wollen mehrere Initiativen des Mauerfalls vor 30 Jahren gedenken. Zwei Gruppen wandern aufeinander zu.
Ein Tattoo aus Bethlehem - das gehört für viele Pilger mit zur Reise ins Heilige Land. Tätowierer Walid Ayash arbeitet quasi neben der Geburtskirche. Jesus-Motive sind gefragt.
Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Heinrich Bedford-Strohm, äußert sich wie Kardinal Reinhard Marx im Nachhinein kritisch über den Besuch des Tempelbergs in Jerusalem. "Rückblickend wäre es besser gewesen, den Besuch an diesem Ort zu diesem Zeitpunkt und in dieser Form nicht zu machen", sagte Bedford-Strohm dem Evangelischen Pressedienst (epd).
Der Vorsitzende der katholischen Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, bedauert die Irritationen, die die Abnahme seines Amtskreuzes beim Besuch des Jerusalemer Tempelberges Mitte Oktober hervorgerufen hat.
Der EKD-Ratsvorsitzende, Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm (München), hat die Entscheidung gerechtfertigt, während des Besuchs auf dem Tempelberg in Jerusalem sein Bischofskreuz abzulegen. "Wir haben aus Respekt vor den Gastgebern gehandelt", sagte er am 28. Oktober vor Pressevertretern.