"Gelegentlich ein Hemmnis": Die neue Bezeichnung der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz (EKBO) soll ihr Glaubensprofil unterstreichen.
Pfarrer André Demut wuchs in einer kirchenfernen Familie in Ostdeutschland auf. Hier erzählt er seine Geschichte – und erklärt, warum viele Menschen im Osten "die Schnauze voll von Veränderungen" haben.
Weniger Christen, größere Pfarrgebiete - In diesen Punkten unterscheidet sich die Kirche in den neuen Bundesländern von der im Westen. Die kann von ihr jedoch etwas lernen.
5.700 Menschen haben in der vergangenen Woche die Evangelisationswoche "Life on Stage" in Dresden besucht. Viele von ihnen nutzen die Veranstaltung, um einen (Neu-) Anfang im Glauben zu wagen.
Die Bild hat Ergebnisse einer Umfrage zum Gottesbezug der deutschen Bevölkerung veröffentlicht. Große Unterschiede sind zwischen Norden und Süden sichtbar.
"Als Grundschüler wusste ich schon: Ich werde Missionar. Und diese Gewissheit hat mich nie verlassen." Das sagt Christiaan Kooiman, der 1985 in Holland geboren wurde. Mit vier Geschwistern wuchs er in einer christlichen Familie auf, die sich zur niederländisch-reformierten Kirche hielt. Als Teenager bekräftigte er seine Kindertaufe bewusst und freiwillig in einem Gottesdienst. Zielstrebig plante er seine Ausbildung.
"Sind Sie religiös oder Atheistin?" – "Weder, noch – ich bin normal." Mit diesem Umfrage-Beispiel vom Leipziger Hauptbahnhof begann der evangelische Schweriner Bischof Andreas v. Maltzahn seinen Vortrag "Gott, den haben wir glatt vergessen" am Donnerstag in Hamburg.