Der stellvertretende Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Nikolaus Schneider, regt ein neues Sozialwort der beiden großen Kirchen in Deutschland an.
Die neue Führungsspitze der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) ist fast komplett. Synode und Kirchenkonferenz entschieden in Ulm über die Zusammensetzung des neuen EKD-Rates.
Präses Nikolaus Schneider von der Evangelischen Kirche im Rheinland ist neuer stellvertretender Ratsvorsitzender der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD).
Der Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland, Nikolaus Schneider, und die Magdeburger Mathematikerin Elke Eisenschmidt sind im neuen Rat der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) vertreten.
Der rheinische Präses Nikolaus Schneider befürchtet mehr soziale Kälte unter der künftigen schwarz-gelben Bundesregierung. «Ich fürchte, dass mit Verweis auf die Staatsverschuldung soziale Leistungen wieder zurückgefahren werden», sagte der sozialethisch profilierte Theologe der in Essen erscheinenden «Neuen Ruhr/Neuen Rhein Zeitung» (Dienstagsausgabe).
Der Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland, Nikolaus Schneider, lehnt die sogenannte Judenmission strikt ab. Der Versuch, Juden zu Mitgliedern christlicher Gemeinden zu machen, sei ein theologischer Irrweg und Ausdruck kirchlicher Anmaßung, sagte der 62-jährige Theologe am Donnerstagabend in Dortmund.
Mit einem Gottesdienst in der Düsseldorfer Johanneskirche hat die Aktion Sühnezeichen Friedensdienste am Dienstag an den Beginn des Zweiten Weltkriegs vor 70 Jahren erinnert.