Weltweit sind rund 50 Millionen Menschen Opfer moderner Sklaverei, gefangen in Systemen aus Gewalt und Ausbeutung – auch in Deutschland. Der Kongress „FREIHEIT 2026“ will Auswege aufzeigen.
Durch Bandenkriege ist die Lage im Land angespannt. Im Interview spricht ein Priester über seine lebensgefährliche Vermittlungsrolle zwischen Behörden, Bevölkerung und kriminellen Banden.
Die spanische Polizei hat einen Menschenhändler-Ring zerschlagen. Die Hilfsorganisation Samaritan’s Purse mahnt, Zwangsprostitution in Deutschland nicht totzuschweigen.
Das Institut für Menschenrechte hat zusammengetragen, was man über den Menschenhandel in Deutschland weiß. Das Fazit: Betroffene werden nur unzureichend unterstützt.
Männer warten an den osteuropäischen Grenzen mit fragwürdigen Jobangeboten auf Ukrainerinnen. Die christliche Organisation International Justice Mission tritt den Menschenhändlern entgegen.
Auch in Deutschland gibt es Opfer von Menschenhandel, nicht nur in der Zwangsprostitution. Die Diakonie mahnt Hilfe und Verbesserungen für Betroffene an.
Mehr als 30 Vereine und Initiativen für Menschenrechte haben das bundesweite „Bündnis Nordisches Modell“ gegründet. Es setzt sich für die Einführung des an Schweden orientierten Modells zum Umgang mit Prostitution ein.
Der schwedische Sonderbotschafter gegen Menschenhandel, Per-Anders Sunesson, plädiert für ein Sexkauf-Verbot in Deutschland. Prostitution sei eine Form der Ausbeutung von Frauen.