Rund 11.000 Christen verschiedener Konfessionen kamen in der ersten Januarwoche zur MEHR-Konferenz des Gebetshauses Augsburg. Das vorgestellte "Mission Manifest" zur geistlichen Erneuerung der katholischen Kirche fand ein großes Echo. "Es läuft", könnte man sagen. Und doch: Im kommenden Jahr ist Pause. Warum? Gebetshaus-Leiter Johannes Hartl erklärt.
Johannes Hartl, Leiter des Gebetshauses Augsburg, kündigte für die Abendveranstaltung der MEHR-Konferenz am 6. Januar eine "Bombe" an. Unser Kollege Tobias Hambuch, TEENSMAG- und MOVO-Volontär, war unter den Zuschauern, als Hartl, Karl Wallner, Nationaldirektor von Missio Austria, und Bernhard Meuser, Initiator von YOUCAT, das "Manifest Mission. Das Comeback der Kirche" vorstellten. Es enthält zehn Thesen, die eine Welle der Neu-Evangelisierung innerhalb der katholischen Kirche auslösen sollen.
Mit einem Gottesdienst und einem Vortrag ging am Sonntag die MEHR-Konferenz 2018 des Gebetshauses Augsburg zu Ende. Vom 4. bis 7 Januar trafen sich um die 11.000 Christen unterschiedlicher Konfessionen und Nationen Europas zu gemeinsamen Gebet, Vorträgen und Austausch im Messezentrum Augsburg.
Heute startet die ökumenische Glaubenskonferenz "MEHR" im Augsburger Messezentrum. Unter dem Motto "Open Up The Gate" werden den Besuchern vom 4. bis zum 7. Januar geistliche Vorträge, Konzerte, Gottesdienste und Lobpreiszeiten angeboten. Die "MEHR" lässt sich auch online per Live Stream verfolgen.
10.000 Christen feierten am Wochenende die ökumenische "Mehr"-Konferenz – eingeladen hatte der katholische Theologe Johannes Hartl. Auch die Tagesthemen haben über das Treffen berichtet.
Unter dem Motto "Holy Fascination" feiert die MEHR-Konferenz vom 5. Januar bis zum 8. Januar ihr 10-jähriges Bestehen in der Messehalle Augsburg. Die Veranstalter erwarten über 10.000 Teilnehmer.