Gläubige verschiedener Konfessionen nahmen am "Marsch für Jesus" in Österreich teil. Sie proklamierten: Christsein dürfe nicht ins Private gedrängt werden.
Tausende Christen aus verschiedenen Konfessionen gingen am Wochenende in Wien beim "Marsch für Jesus" auf die Straße. Sie warben öffentlich für ihren Glauben und setzten ein Zeichen für Solidarität mit verfolgten Christeh weltweit.
Am Samstag (18. Juni) wird es in Wien wieder einen ökumenischen "Marsch für Jesus" geben. Neben Außenminister Sebastian Kurz ermutigt auch der Fußballspieler David Alaba zur Teilnahme.
Hunderttausende evangelikale Christen haben sich in Sao Paulo am alljährlichen Marsch für Jesus beteiligt. Die Polizei sprach von 800 000, die Organisatoren von rund zwei Millionen Teilnehmern.