Markus Rode, Geschäftsführer von Open Doors Deutschland, freut sich über großes Medieninteresse an der Veröffentlichung des Weltverfolgungsindex. Im Interview mit pro erklärt er, wie der Index erstellt wird und warum er auch 2014 keine Besserung für verfolgte Christen erwartet.
Etwa 100 Millionen Christen werden nach Schätzungen des Hilfswerks "Open Doors" weltweit wegen ihres Glaubens verfolgt. Nordkorea, Afghanistan und Saudi-Arabien belegen dabei im heute veröffentlichten "Weltverfolgungsindex 2012" die vordersten Plätze.
Trotz der staatlichen Anerkennung der „Protestantischen Kirche von Algerien“ (EPA) ist das Hilfswerk für verfolgte Christen Open Doors weiterhin besorgt um die christliche Minderheit in dem nordafrikanischen Land.
In Ägypten brodelt es. Fällt Staatspräsident Mubarak? Kommt es zu einer Demokratisierung? Und welche Hoffnungen oder Befürchtungen haben die zahlreichen Christen im Land? Jesus.de sprach darüber mit Markus Rode, Deutschland-Leiter des christlichen Hilfswerks "Open Doors".
In Nordkorea werden Christen weltweit am stärksten verfolgt. Dies geht aus dem "Weltverfolgungsindex 2011" hervor, den das Hilfswerk „Open Doors“ heute veröffentlich hat.
Etwa 100 Millionen Christen werden weltweit wegen ihres Glaubens verfolgt. Dies schätzt das internationale Hilfswerks "Open Doors" in seinem neusten "Weltverfolgungsindex".