Hier findet ihr christliche Lieder, die trotz ihres hohen Alters nicht an Wert verloren haben. Ebenso erfahrt ihr spannende Details zur Entstehung der Klassiker.
"Großer Gott wir loben dich" gehört zu den großen Hymnen der Christenheit. Wir erklären, wer es geschrieben hat – und welche Zeile bis heute Anstoß erregt.
"Dir, dir, o Höchster, will ich singen" schildert die Beziehung zwischen Gott und Mensch. Die theologischen Ansichten des Dichters gefielen aber nicht jedem.
"Geh aus, mein Herz, und suche Freud" ist das perfekte Lied für Gartenfreunde! Der Dichter Paul Gerhardt nimmt die Hörer mit auf einen Spaziergang durch die Schöpfung Gottes.
Johann Franck war ein deutscher Politker, der auch dichtete. Sein Lied "Jesu, meine Freude" ist gefühlsstark und tröstlich - ein wunderbares Antidepressivum.
Eigentlich nicht für die Öffentlichkeit, sondern als Geschenk für die Mutter gedacht, wurde dieses Lied später weltweit verbreitet. Christliche Studierende nutzten die Anfangsmelodie als Erkennungszeichen.
Ein deutscher Dichter der Spitzenklasse, der in seiner Freizeit Arzneien herstellte, um sie den Armen zu schenken - das war Gerhard Tersteegen. Seine mystische Frömmigkeit spiegelt sich in diesem Lied wider.
Dieses Passionslied verkündet Jesu Sieg über den Tod auf Golgatha. Sein Dichter Friedrich Bodelschwingh kämpfte im Dritten Reich gegen die Ermordung von behinderten Menschen.