Auf der Messe "Wish for a baby", können deutsche Kunden auf Leihmutterschaftsdienste im Ausland zugreifen. Die Aktion Lebensrecht für Alle (ALfA) und das Minimal Invasiv Center steuern dagegen – und veranstalten zeitgleich einen konträren Kongress.
Die Ampelkoalition prüft derzeit eine Legalisierung der nicht-kommerziellen Leihmutterschaft. Unter Kirchenmitgliedern ist die Zustimmung bei Freikirchlern am niedrigsten.
Eine deutsche Mutter darf nach einem Beschluss des Oberlandesgerichts Frankfurt am Main ihr von einer ausländischen Leihmutter in der Ukraine ausgetragenes Kind adoptieren, obwohl Leihmutterschaften in Deutschland gesetzlich verboten sind. Im vorliegenden Fall diene die Adoption dem Wohl des Kindes.