Pastor Heiko Kuschel fragt sich, ob es ein Problem sei, die religiöse Beteuerung beim Amtseid wegzulassen. Er selbst würde die religiöse Formel ganz bewusst nicht sprechen.
Ist der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland, Heinrich Bedford-Strohm, zu weit gegangen, als er es ausdrücklich begrüßte, "dass die Koalitionsverhandlungen (zwischen SPD und CDU) zu einem Ergebnis geführt haben, auf das sich alle beteiligten Parteien einigen konnten"? Hat er mit seinem Facebookpost vom 7. Februar indirekt Werbung für eine Große Koalition gemacht? Zumindest werfen ihm Kritiker aus dem linken Lager genau das vor.