Sie erlebten Haft, Stasi-Überwachung und Verrat: Uwe und Andrea Fehre. Sie standen als Christen auf gegen die Repression in der DDR. Eine bewegende Story über Mut, Glauben und erlittene Verwundungen auf der Suche nach einem Leben in Freiheit.
Wie lebte es sich als Christ in der DDR? Was prägt die Menschen und Gemeinden dort heute? Ein Pfarrer, selbst gebürtiger "Ossi", erzählt – und äußert drei Wünsche.
Pfarrer André Demut wuchs in einer kirchenfernen Familie in Ostdeutschland auf. Hier erzählt er seine Geschichte – und erklärt, warum viele Menschen im Osten "die Schnauze voll von Veränderungen" haben.
Pfarrer Rainer Eppelmann war Minister für Abrüstung und Verteidigung in der letzten DDR-Regierung. Hier erzählt er von Haftstrafen, Mordanschlägen der Stasi und der Bespitzelung durch seinen besten Freund.
Pfarrer Oskar Brüsewitz zündete sich am 18. August 1976 aus Protest gegen die Unterdrückung der Kirchen in der DDR selbst an. Er gilt als Vorbote der politischen Wende.
Der Schriftsteller Titus Müller wechselt zwischen christlichem und säkularem Markt hin und her. Sein Glaube spielt immer eine Rolle. Mit seinen Romanen möchte er Menschen zum Nachdenken bringen.
Wenn Christen in der DDR den Wehrdienst verweigerten, wurden sie als Zwangsarbeiter schikaniert, angebrüllt und niedergemacht. Thomas Weigel erzählt, wie er diese Hölle überlebte.
Weniger Christen, größere Pfarrgebiete - In diesen Punkten unterscheidet sich die Kirche in den neuen Bundesländern von der im Westen. Die kann von ihr jedoch etwas lernen.