Was wäre, wenn unsere Kirchengemeinden so aussähen wie die Gruppe der zwölf Jünger? Jesus wollte bewusst keine homogene Gruppe und hat damit auf den einfachen Weg verzichtet.
Drei Leipziger Theologiestudenten haben ein 70-tägiges Jüngerschaftsprogramm für Männer entwickelt. Ihr Leitspruch: "Tut Buße und glaubt an das Evangelium".
Als Jesus begann, in Israel öffentlich zu predigen, erwählte er sich zwölf Schüler, die mit ihm herumreisen und von ihm lernen sollten. Diese zwölf Männer wurden als die Jünger Jesu bekannt.
Tore schießen, darum geht's im Fußball. Christian Gunka findet: Das lässt sich aufs Christsein übertragen. Zur Erklärung wählt er eine bekannte Bibelstelle.
Christen können nachhaltige Hoffnungsträger sein. Aber dafür brauche es vor allem eine Sache, sagte Gemeindegründer Matthias Kuhn auf der MEHR-Konferenz.
Stefan Seibel setzt als Gemeindepastor auf "Jüngerschaftskurse", damit Menschen in der Nachfolge Jesu Christi nicht stehenbleiben. Hier erklärt er, warum das so wichtig ist.
Der Begriff „Jüngerschaft“ taucht an vielen Stellen auf. Doch was ist eigentlich damit gemeint? Was waren Jünger und was bedeutet das für uns heute? Am Verständnis von Jüngerschaft hängt unser Verständnis vom Glauben, meint Pastor Sebastian Wickel.
Jesus nachzufolgen kann sich in den Stürmen des Lebens anfühlen wie ein schweres Unwetter auf hoher See. Diese Erfahrung hat auch MOVO-Redakteur Rüdiger Jope schon gemacht. Dennoch hat er von Petrus gelernt: Sich für Jesus die Füße nass zu machen lohnt sich.