Christinnen und Christen dürfen Gottes Friedensstifer auf Erden sein, schreibt Tobias Faix. Trotz Krieg und Terror sollten wir dabei nicht müde werden, schreibt er in seinen Gedanken zur Jahreslosung.
Heiligabend tauchen sie in unseren Kirchen auf: die "U-Boot-Christen", wie einer meiner Freunde sie scherzhaft zu nennen pflegt; Menschen, die regelmäßig zum Gottesdienst kommen - genau einmal pro Jahr, am 24. Dezember. Wie sollen wir mit ihnen umgehen? Eine persönliche Geschichte mit Fremdschäm-Faktor.
Jesus preist in der Bergpredigt nicht die Schönen, Gesunden und Reichen glückselig, sondern die Armen. Menschen, die sich abmühen und verspottet werden. Doch was bedeutet das für uns?
Laut einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts "Mafo.de" liegt Jesus bei der Liste der Vorbilder auf Platz zwei. Übertrumpft wird er nur von Obama.
In der globalisierten Welt setzen alle auf Wachstum. Auch Gemeinden machen da mit, kritisiert Stefanie Linner von Micha Deutschland und fragt: Wie steht es um unsere Nächstenliebe? An welchem Horizont wollen wir sie messen?
Jesus Christus bei den Oberammergauer Festspielen zu verkörpern, ist kein Sonntagsspaziergang. Von Burn-out und Grenzerfahrungen weiß Frederik Mayet zu berichten.