Die neue Vorsitzende des evangelischen Kirchenparlaments, Irmgard Schwaetzer, hat sich hinter das umstrittene Familienpapier der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) gestellt.
Die ehemalige FDP-Bundesministerin Irmgard Schwaetzer ist neue Präses der Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD). Für die 71-jährige Schwaetzer, die im dritten Wahlgang ohne Gegenkandidaten angetreten war, stimmten 91 Synodale.
Drei Wochen vor der Wahl der neuen Führungsspitze der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) liegt die Vorschlagsliste für den Rat der EKD vor. Sie umfasst 22 Kandidatinnen und Kandidaten für die 14 Plätze, die von der EKD-Synode am 27. Oktober in Ulm besetzt werden.