Was denkt die junge Generation über die Zukunft der Kirche? Vier Studierende erzählen von Kirche im Panikmodus, authentischer Nachfolge und warum die Zeit der "One-Man-Show" im Altarraum abgelaufen ist.
Eine Liturgie gibt es nicht nur im Gottesdienst, sondern auch im Fußballstadion. Von der Begeisterung der Fans über gemeinsame Gesänge: Kirche und Fußball passen zusammen.
Mit Musik und Tanz veranstaltete Pfarrer Petracca in der Heidelberger Heiliggeistkirche einen "Streetdance-Gottesdienst". Dass Tanzen nicht in die Kirche gehöre, sei für ihn eine "verstaubte Ansicht".
In der Debatte um die Notwendigkeit des Gottesdienstes am Sonntagmorgen mahnt Landesbischof Ernst-Wilhelm Gohl zur Achtsamkeit. Einen "Königsweg" sieht er nicht.
Die Theologin Hanna Jacobs sprach sich kürzlich für die Abschaffung des Sonntagmorgengottesdienstes aus. Der Theologe Justus Geilhufe hat darauf mit einem Plädoyer für die "Feier des Sonntagmorgens" reagiert.
Emotional, begeisternd oder "einfach mega": So lauten die Reaktionen von Besuchern zweier Taylor-Swift-Gottesdienste in der 600 Jahre alten Heiliggeistkirche in Heidelberg.
Der Gottesdienst – nur ein Ritual, dass kaum noch jemanden reizt? Genau das schreibt Pfarrerin Hanna Jacobs in der ZEIT-Beilage Christ & Welt. Sie glaubt, dass sich die Zeit besser nutzen ließe.
Am 12. Mai veranstaltet die Heiliggeistkirche in Heidelberg zwei Gottesdienste, in denen Songs von Taylor Swift interpretiert werden – und sorgt damit für einen regelrechten Hype.
Rund fünf Prozent der Deutschen zwischen 16 und 35 Jahren zählen zur Gruppe der Hochreligiösen. Sie glauben anders – und wünschen sich zeitgemäße Gottesdienste.