Die evangelisch-reformierte Kirchenpräsidentin Susanne Bei der Wieden kritisiert: In der Debatte um den Sozialstaat werden Menschen mit geringem Einkommen oft pauschal abgewertet.
Ungewöhnlich scharf hat Papst Leo XIV. die soziale Ungerechtigkeit weltweit angeprangert. Er rief zu einem Wandel auf – und bezeichnete soziale Dienste als "gelebtes Evangelium".
Wir erleben unsichere Zeiten. Der ehemalige Bundestagsabgeordnete Frank Heinrich erklärt, wie Christen den Entwicklungen aktiv begegnen und zum Segen für die Gesellschaft werden können.
Für den Rückgang kirchlicher Bindungen der Menschen in Deutschland ist nach Erkenntnissen des Religionssoziologen Detlef Pollack das kirchliche Handeln wenig entscheidend. Bedeutender sei die sinkende Religiosität.
Der baden-württembergische Verfassungsschutz hat seinen Bericht für 2022 vorgelegt. Zwei christliche Gemeinden sind wegen extremistischer Äußerungen ins Visier geraten.
Beim Thema Suizidassistenz gehen die Meinungen im Bundestag auseinander. Die einen wollen Liberalisierung, die anderen befürchten Normalisierung. In einem Punkt aber sind sie sich einig.