Zum Gebetstag für verfolgte Christen rufen Kirchen weltweit zum Einsatz für Religionsfreiheit auf. Im Fokus stehen diesmal Mali, Myanmar und Nicaragua.
Die Weltweite Evangelische Allianz ruft für den 12. November zum Gebetstag für verfolgte Christen auf. Die diesjährigen Berichte über Christenverfolgung seien "sehr bedrückend".
Einer von acht Christen weltweit wird wegen seines Glaubens verfolgt, schätzt die Weltweite Evangelische Allianz (WEA) - und ruft zum Gebetstag am 13. November auf.
Die Evangelische Allianz hat für den Weltweiten Gebetstag für verfolgte Christen ein spezielles Gebetsheft gedruckt - und betont die verändernde Kraft des Gebets.
Gemeinschaftlich leben muss nicht bedeuten, dauerhaft in einer Wohngemeinschaft zu wohnen. Es kann auch bedeuten, Gott und kommenden Gästen einen Raum seines Hauses zum Gebet zur Verfügung zu stellen.
Die Evangelische Kirche in Deutschland ruft Kirchengemeinden dazu auf, im kommenden Jahr am 8. März für Syrien zu beten. Fürbitten für bedrängte Christen an diesem Sonntag haben bereits Tradition.
Christliche Organisationen und Werke laden zum weltweiten Gebetstag für verfolgte Christen am 10. November ein. Bereits vorher werden zwei jahrbücher und eine Studie zum Thema veröffentlicht.
In ganz Deutschland und erstmals in acht weiteren europäischen Ländern findet am morgigen Dienstag (20. November) der diesjährige Gebetstag für Schulen statt.