Eine Studie zeigt: Immer mehr junge Frauen in den USA kehren Kirchen und Gemeinden den Rücken zu. Was sind die Gründe und wie ist die Situation in Deutschland?
„Überraschend“: Laut einem Forschungsbericht sind Männer in den USA das engagiertere Geschlecht in der Kirche – zum ersten Mal in der Geschichte. Dafür gibt es mehrere Gründe.
Papst Franziskus verzichtete auf ein Nachsynodales Schreiben. Stattdessen veröffentlichte er überraschend das Schlussdokument der katholischen Weltsynode. Darin wird auch die Frage der Weiheämter für Frauen thematisiert.
Ein neues Schutzkonzept gegen Missbrauch sowie Frauen in Leitungsverantwortung waren zwei der prägenden Themen beim FeG-Bundestag. Präses Henrik Otto warb für "Entdeckerfreude".
"Wichtige Veränderung, aber keine Revolution": Zukünftig sind Laien und Frauen bei Bischofssynoden stimmberechtigt. Die Reform soll helfen, die Realität der Kirche abzubilden.
Eine Ausgrabung in Aschdod/Israel fördert Gedenkinschriften von Diakoninnen aus dem fünften Jahrhundert zutage. Die Funde zeigen: Frauen spielten als Geistliche wichtige Rollen in den Gemeinden.
Papst Franziskus hatte Anfang Juni beschlossen, dass Frauen vatikanische Behörden leiten dürfen. Jetzt holt er gleich drei in die Auswahlkommission für Bischöfe.
Vor allem theologisch konservative Gemeinden tun sich mit der Gleichberechtigung der Frauen schwer. Dabei würden davon auch Männer profitieren, sagt Sabine Zöllner.