Die 59-jährige Adelheid Ruck-Schröder ist als Präses der westfälischen Kirche in ihr Amt eingeführt worden. In ihrer Predigt warb sie für mutige Reformen.
Späte Reaktion, unklare Strukturen und mangelhafte Kommunikation: Eine Studie zeigt, was im Umgang mit dem Missbrauchsverdacht falsch gemacht wurde, der zum Rücktritt von Präses Annette Kurschus führte.
Die Theologin Adelheid Ruck-Schröder (58) ist die einzige Kandidatin bei der Präses-Wahl der Westfälischen Kirche. Ihre Kirche sieht sie vor großen Herausforderungen – geistlich, geistig und gesellschaftlich.
Die Evangelische Kirche von Westfalen entscheidet vermutlich erst im kommenden Frühjahr über die Kurschus-Nachfolge. Ursprünglich sollte die Wahl bei der anstehenden Synode Ende November erfolgen.
Die westfälische Kirche hat mit einem „Schöpfungspreis“ erneut Engagement für die Bewahrung der Schöpfung gewürdigt. Der Leitgedanke: Material und Energie sparen, ohne dabei Lebensqualität einzubüßen.
Der ehemalige Präses der Evangelischen Kirche von Westfalen, Manfred Sorg, ist tot. Der Theologe starb in der Nacht zu Mittwoch im Alter von 85 Jahren, wie das Landeskirchenamt in Bielefeld mitteilte.
Der Nominierungsausschuss der Westfälischen Kirche hat den Theologen Michael Krause als Nachfolger für die zurückgetretene Präses Annette Kurschus vorgeschlagen. Die Wahl findet im November statt.
Knapp vier Monate nach dem Rücktritt von Annette Kurschus als Präses der Evangelischen Kirche von Westfalen berät die Landeskirche am Samstag auf einer Sondersynode in Dortmund über die Zukunft des Leitungsamts.