Die v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel schließen 2024 mit einem Plus von 11,25 Millionen Euro ab. Vorstand Ulrich Pohl mahnt dennoch: Einsparungen im Sozialbereich gefährden den gesellschaftlichen Zusammenhalt.
Vor dem Hintergrund der Sterbehilfe-Debatte weiten die v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel ihre Hospiz-Angebote aus. Diakonie-Chef Ulrich Pohl hat dabei die lebensbejahende Haltung der Einrichtungen betont.
Die v. Bodelschwinghschen Stiftungen in Bethel wollen in ihren Einrichtungen assistierte Suizide zulassen. Der Leitsatz "Leben bis zuletzt" soll trotzdem uneingeschränkt gelten.
Das wegen seines Umgangs mit den eigenen Finanzen umstrittene Berliner Diakoniewerk Bethel verlässt den Diakonie-Dachverband und den Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden in Deutschland.
Der Berliner Diakonie-Dachverband hat das wegen fragwürdigen Umgangs mit den eigenen Finanzen in die Kritik geratene Diakoniewerk Bethel zum Austritt aufgefordert. Eine Frist sei am Montag ergebnislos abgelaufen, teilte das Diakonische Werk Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz am Dienstag mit.
Das Recherchenetzwerk Correctiv hat Vorwürfe gegen den Geschäftsführer des baptistischen Diakoniewerks Bethel, Karl Behle, veröffentlicht. Er habe sich das Diakoniewerk "angeeignet" und sich Pensionsansprüche in Millionenhöhe auszahlen lassen. Außerdem bezahle er sich selbst ein zehn Mal höheres Gehalt als nach Tarifvertrag üblich. Drei Schwestern habe er dagegen aus dem Verein ausgeschlossen und sie somit ihrer Altersversorgung beraubt.