Evangelische Kirche und Diakonie haben „jahrzehntelanges Versagen“ im Umgang mit sexuellem Missbrauch eingeräumt. Sie verpflichten sich außerdem zu einheitlichen Standards, Prävention und Transparenz.
Die EKD und die Diakonie haben eine gemeinsame Erklärung zur Aufarbeitung sexualisierter Gewalt unterzeichnet. Diese verpflichtet beide zur Einhaltung von Kriterien und Standards bei der Aufarbeitung.
Diakonie Deutschland, Brot für die Welt und Diakonie Katastrophenhilfe werben gemeinsam für die Teilnahme am morgigen Klimastreik (15. September). Wegschauen und Hinauszögern sei keine Option.
Die Bundesregierung will die finanziellen Mittel für die Freiwilligendienste kürzen. Kritiker warnen vor dem daraus entstehenden Schaden für die Gesellschaft.
Vor der Abstimmung im Bundestag über eine mögliche Regelung der Suizidassistenz hat sich die Diakonie skeptisch über beide vorliegenden Vorschläge geäußert. Sie fordert ein Präventionsgesetz.
Seit 20 Jahren bietet das Diakoniewerk Bethel einen Ersatz für den Zivildienst an. Es begann mit 25 Freiwilligen. Das Ziel: Menschen helfen und die eigene Persönlichkeit weiterentwickeln.