In der Hand: Einen heißen Cappuccino. Auf den Sesseln gegenüber: Judy Bailey und ihr Mann Patrick Depuhl. Auf dem Tisch: Judys 17. Album „Fill me up with Sunshine“.
"Musikalisch schlägt das Album eine nostalgische Brücke zu den experimentellen Rock-Klängen der 2000er. Die Musiker der Band sind ein enger Freundeskreis – und das hört man auch."
Es braucht frische Impulse in der gottesdienstlichen Musikkultur, meinen Dennis Thielmann und Karin Franz. Und erzählen von ihrem Weg zu Songs of Peace, einem alternativen Musikprojekt.
Der 24-jährige US-Amerikaner thematisiert in den 17 Songs seines neuen Albums verschiedene Themen wie Ängste, Wunder und Anbetung. Sein Stil ist vielfältig: Mal rappt er, mal singt er und nutzt dabei RnB- und Hip-Hop-Elemente.
Das Buch beleuchtet die Vielschichtigkeit eines Musikers, der nicht müde wird, die Frohe Botschaft durch die Musik zu verkünden. Eine Empfehlung auch für Nicht-Musikbegeisterte.
Christliche Musiker können in Deutschland nicht allein von ihrer Musik leben. Kreative Ideen sind gefragt – wie eine christliche Streaming-App aus Frankreich.