Bei einem Selbstmordanschlag in einer Kirche nahe Damaskus wurden mindestens 20 Menschen getötet. Der Täter soll laut Behörden dem "Islamischen Staat" angehört haben.
Als einzige Christin in der Familie ist der muslimische Fastenmonat für die 24-jährige Sharifa besonders herausfordernd. Trotzdem nutzt sie den Ramadan, um die Nähe zu Jesus zu suchen.
Ein Christ im Nordosten des Landes soll von seinem Arbeitgeber angegriffen und verletzt worden sein. Der Grund: Er wollte nicht zum Islam konvertieren.
Vorsicht: Berichte über einen angeblichen Völkermord an Christen in Syrien entbehren laut dem Hilfswerk Open Doors jeglicher Grundlage. Die Lage ist jedoch angespannt.
Im Nordosten der Demokratischen Republik Kongo (DRK) wurden 70 Christen entführt und ermordet. Das Massaker wird einer Miliz zugeschrieben, die sich zum Islamischen Staat bekennt.
Open Doors hat den Weltverfolgungsindex 2025 veröffentlicht. In Nordkorea werden Christen weiterhin am stärksten verfolgt. Zwei Länder sind neu auf dem Index.
Die Christen im Land bereiten sich mit einer Mischung aus Hoffen und Bangen auf das Weihnachtsfest vor. Trotz der Versprechen der neuen Machthaber überwiegt die Skepsis.
Christen sind weltweit zunehmender Gewalt ausgesetzt, sagt die Gesellschaft für bedrohte Völker. Die NGO fordert deshalb von Kirche und Staat mehr Einsatz für religiöse Minderheiten.