Der frühere Fußball-Nationalspieler Cacau hat dem SWR ein sehr persönliches Interview gegeben. Darin spricht er über seinen christlichen Glauben – und wie er seinem Vater vergeben konnte.
Zahlreiche Prominente werden beim Kirchentag in Berlin Ende Mai den Fragen von Redakteuren der evangelischen Kirchenzeitungen auf dem "Roten Sofa" auf der Bühne am Alexanderplatz stellen, darunter der frühere Fußball-Nationalspieler Cacau, der Kabarettist und Mediziner Eckart von Hirschhausen, der Sänger Eddi Hüneke ("Wise Guys") sowie Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) und Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig (SPD).
Er ist sympathisch, erfolgreicher Fußballprofi, lacht gerne und ist überzeugter Christ: Claudemir Jeronimo Barreto, besser bekannt als Cacau. Über seinen Glauben und sein Leben spricht er nun in seiner Autobiografie "Cacau – immer der Blick nach oben".
Die bevorstehende Fußball-Europameisterschaft befeuert die Begeisterung für prominente Fußballer vor allem bei den jungen Fans. David Kadel, Filmemacher und Persönlichkeitscoach für Profi-Fußballer, sieht eine Ursache für diese weitreichende Verehrung in der Suche nach Identifikationspersonen.
Am Mittwoch (30. März) startet die größte überkonfessionelle Jugendveranstaltung des Jahres zentral in Stuttgart und an über 400 Orten in Deutschland und Europa.