Dschihadisten terrorisieren im westafrikanischen Burkina Faso die Bevölkerung. Das Hilfswerk „Kirche in Not“ berichtet von mehreren tödlichen Angriffen.
Bei einem Anschlag auf eine katholische Kirche in Burkina Faso sind mindestens 15 Gottesdienstbesucher getötet worden. Der lokale Bischof geht von einem islamistisch-motivierten Anschlag aus.
Burkina Faso gehört zum Hauptoperationsgebiet des militanten Dschihadismus. Die Folgen für die Christen vor Ort sind "schrecklich", berichtet das Hilfswerk Kirche in Not.
Terroristen haben am Sonntag eine Kirche indem Dorf Pansi im westafrikanischen Staat Burkina Faso angegriffen und mindestens 24 Menschen umgebracht. Der Pastor ist unter den Opfern.