In der lauten Großstadt Essen steht mitten in der Innenstadt die St. Johann Kirche. Warum gehen Menschen dorthin? Ein Besuch zwischen alten Kirchenbänken, Ölgemälden und Kameras gibt darauf Antworten.
Häufig übertrage die Kirche veraltete Konzepte unverändert ins Internet, beklagt Jens Albers, Social-Media-Redakteur im Bistum Essen. Er setzt auf kontextualisierte Inhalte.
Am Aschermittwoch beginnt für die Christen die sechseinhalbwöchige Vorbereitungszeit auf Ostern. Zu Beginn dieser Fastenzeit wird Katholiken in den Gottesdiensten mit Asche ein Kreuz auf die Stirn gezeichnet. Es soll an die Vergänglichkeit des Menschen erinnern. Dieses Aschenkreuz gibt es in Essen in diesem Jahr erstmals auch „to go“ – in der Fußgängerzone.
Die Evangelische Kirche im Rheinland, die Evangelische Kirche von Westfalen und das katholische Bistum Essen vertiefen ihre Zusammenarbeit. Dazu unterzeichneten der rheinische Präses Manfred Rekowski, Vizepräsident Albert Henz (Bielefeld) sowie Bischof Franz-Josef Overbeck (Essen) den Aufruf "Ökumenisch Kirche sein". Zuvor feierten sie gemeinsam einen Versöhnungsgottesdienst im Essener Dom.